zwischenzeilen I
Donnerstag, Mai 13th, 2010…der kleine ängstliche junge klopft gelegentlich an die tür, zu sehen ob ich so mutig bin, ihm als freund zu begegnen…
…der kleine ängstliche junge klopft gelegentlich an die tür, zu sehen ob ich so mutig bin, ihm als freund zu begegnen…
fürchte dich, wenn grund dafür besteht, aber habe keine angst, den grund zu denken
Wie soll man jemanden erklären wer man ist,
wenn man vom physischen absieht
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wer wär er bloß wenn nicht…
nichtgesagtes bleibt am schlachtfeld kämpfender gedanken
nichtausgeführtes zuckt im leblosen körper
wer wär sie bloß wenn nicht…
die neugier treibt
schämst du dich deiner?
die ö-norm mensch
wer wär ich bloß wenn nicht…
kinderleicht – erwachsenschwer, die gegenwart in reiner form zu genießen ist eine der schönsten sachen dieser welt.
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seit jeher ist die angst ein mittel, um menschen in schach zu halten, um vertrauen und stärke auf sich selbst zu projezieren. ich nenne sie die machtnehmer in diesem fall.
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jeder hat seine rolle, die einen müssen sich mehr bemühen, die anderen weniger um diesem gemachten bild seinerseits zu entsprechen. natürlich gibt es auch jene, die sich einen teufel darum scheren.
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zulange hab ich in dein antlitz geblickt
du hast mich dadurch blind gemacht
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wahrscheinlichkeit
verbirgt die gefahr
von routine
mit grenzen
während
möglichkeit
der wahrheit
den schein nimmt
und die gefahr
von entscheidungsängsten
birgt
…….hier fällt regen hindurch und macht die sonne unsichtbar. ernst umzingelt dich und wofür steht im raum. wofür? dein traum ist schlaf der ewig sein soll und stumm ist die vernunft. was dir als ende erscheint ist der beginn einer annäherung………..unvorhergesehenes lässt alles geschehen, ohne die unschuld zu verlieren…..du stirbst mit schlagendem herzen……und lebst mit toten gedanken…